Claus W. TurturVon Claus W. Turtur, Wolfenbüttel - 02. Januar 2013

1. Die grundlegende Problematik:

Fast alle Menschen reagieren interessiert und positiv auf die Raumenergie, ist sie doch eine echte saubere Energie-Alternative, ohne Umweltverschmutzung, ohne Gesundheitsrisiken, kostenlos und unerschöpflich, überall und für alle Menschen frei verfügbar. Die Leute wollen die Erforschung und die Nutzung dieser Energie [*1]. Doch weil diese Forschung von den Fachleuten der Physikergemeinde nicht vorgenommen wird, gibt es viele Menschen, die dieses Thema für so wichtig halten, daß sie sogar auf eigene Faust Untersuchungen ausprobieren – in ihrer Freizeit und auf eigenen Kosten.

Ganz anders als die 99%-Mehrheit der Menschen, die die Raumenergie erforschen und nutzen will, verhalten sich die meisten Physiker. Es ist, wie wir im weiteren Verlauf des Artikels sehen werden, tatsächlich ein emotionales und ein soziologisches Problem. Viele Physiker bilden extreme Ausnahme, sie sind die einzige Menschengruppe, die Raumenergie nicht haben will. Es handelt sich dabei meistens um Physiker, manchmal auch um Ingenieure. Sie schweigen zum Thema Raumenergie, als hätten sie Angst darüber zu sprechen. Aus eigenem Antrieb äußern sie sich selten zu diesem Thema, in der Regel reagieren sie nur, wenn man sie daraufhin anspricht, z.B. wenn man sie um deren fachliches Urteil bittet. Und dann reagieren sie ablehnend, zeigen eine Blockade in den Köpfen, die sie oftmals so geschickt hinter Fachbegriffen verstecken, dass physikalische Laien noch nicht einmal merken können, daß die Antworten unsachlich sind und zumeist auf die bekannten Forschungsergebnisse gar nicht eingehen.

Eines der lustigeren Beispiele dessen, was mir als Äußerung eines Fachkollegen zu meinen Ergebnissen der Raumenergieforschung berichtet wurde, ist dies: „Die Arbeiten von Prof. Turtur sind brillant, die Präsentation der Ergebnisse ist vorzüglich, nur leider ist das Thema bloß für eine Faschingsveranstaltung geeignet.“ Eigentlich sollte hier sogar allen physikalischen Laien auffallen, dass die Äußerung zu meinen Ergebnissen keine fachliche/inhaltliche Aussage enthält, aber leider ist das Problem, dass die meisten Laien soviel Respekt vor den Fachleuten haben, dass ihnen noch nicht einmal auffällt, daß hier anstelle einer Begutachtung nichts weiter als persönlicher Zynismus emotional dargeboten wurde.

Ähnliche Beispiele tauchen immer wieder auf. Unglücklicherweise gefährdet die Groteske der Situation sogar unsere gesamte Gesellschaft in ihrer Existenz und in ihrem Überleben. Da stellt sich die Frage: Warum – um alles in der Welt – verhalten sich Fachleute (oftmals Physiker und manchmal auch Ingenieure) so merkwürdig ?

Da die Aussagen der Fachkollegen zur Raumenergie-Forschung selten fachlichen Charakter haben, sondern in der Regel Fachbegriffe nur heuchlerisch vorspiegelt werden, macht es keinen Sinn, fachliche Antworten auf die Stellungnahmen der besagten Fachkollegen zu suchen. In Abschnitt 3 werden wir hierzu einige Beispiele betrachten. Der Hintergrund für das Verhalten jener Physiker-Kollegen muß also im psychologischen Bereich gesucht werden. Dort kann man aber nur fündig werden, wenn man sich nicht darauf einlässt, an einer pseudofachlichen Scheindiskussion teilzunehmen, die in Wirklichkeit inhaltslos ist, aber auf solchem Niveau geführt wird, daß außenstehende Nichtphysiker und Laien sie nicht von einer echten fachlichen Diskussion unterscheiden können. Man nennt soetwas in Anlehnung an mittelalterliche Ritterspiele ein „Geplänkel“, aber es ist nicht zielführend. Das Verhalten der besagten Physiker muß auf soziologischer Ebene hintergründet werden. Dies nehme ich zum Anlass, soziologische Gedanken zu der genannten Problematik zu sammeln.

Derartige soziologische Überlegungen wurden bereits von Max Planck, einem der Väter der Quantentheorie, sehr treffend beschrieben: “Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.” (Zitiert aus “Wissenschaftliche Selbstbiographie”, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22)

Auf diesem Hintergrund überrascht es nicht, daß der großartige Max Planck bereits die selbe Beobachtung machen mußte, die wir heute auch machen:

Physiker haben zunächst Angst, sich zu neuen Themen zu äußern, und wenn man sie dann danach fragt, also zur Beratung hinzuzieht, äußern sich skeptisch. Dies galt seinerzeit bei Max Planck für die von ihm mitentwickelte Quantentheorie offensichtlich in gleicher Weise, wie heute für das derzeit neue Fachgebiet der Raumenergie- Forschung. Also wird das Thema von den Fachleuten solange komplett ignoriert, bis sie von Bürgern darauf angesprochen werden. Spricht man sie darauf an, so reagieren sie ablehnend, ziehen die Raumenergie-Forschung ins Lächerliche, oder schreiben gar harsch abweisende Kommentare, wobei sie sich zumeist noch nicht einmal die Mühe machen, die sie inhaltlich zu begründen. Verschärft wird das Problem durch die Tatsache, dass derartig harsch abweisende Kommentare unter Gebrauch von Fachwörtern der Physik formuliert werden, so dass der Laie noch nicht einmal bemerkt, daß die Kollegen keine fachlichen Begründen für ihre Aussagen, sondern zumeist nur haltlose Beleidigungen gegen die Raumenergie-Nutzung der die damit befassten Forscher absondern. Das ist sehr schade.

Deshalb dient der hier vorliegende Artikel u.a. auch dazu, die Menschen darauf hinzuweisen, nicht nur die Publikationen der Raumenergie-Forschung kritisch zu lesen, sondern auch die Äußerungen von Fachkollegen, die um Stellungnahme zur Raumenergie-Forschung gebeten wurden.

Die Notsituation habe ich vor einiger Zeit versucht, mit den nachfolgenden Worten zu beschreiben, aber ich muss inzwischen feststellen, dass die Realität noch viel schwieriger ist. Meine früheren Worte, die hier zur Soziologie der Naturwissenschaften nochmals zitieren möchte, sind die folgenden:

„Wissenschaftler stehen im Ruf, wissend zu sein. Um ihren guten Ruf nicht zu gefährden, befassen sie sich mit Dingen, die sie wissen und vermeiden Dinge, von denen sie nichts wissen. Deshalb beschränkt sich die Wissenschaft auf bekannte Fakten und nicht mit unbekanntem Neuem. Leider wird dadurch die Erforschung eines neuen Fachgebiets, wie es die Raumenergie nun mal derzeit noch ist, extrem erschwert.“

Hätte die Menschheit keine Eile, so wäre das alles kein Problem, und man könnte die geistige Trägheit der Fachkollegen mühelos akzeptieren, und abwarten, bis das oben genannte Planck‘sche Kriterium der Akzeptanz erreicht ist. Leider hat die Menschheit Eile, denn die bisherig genutzten Energieformen zerstören die Erde als unseren Lebensraum. Wenn wir uns nicht sputen und die Trägheit der Fachwelt überwinden, könnte es kritisch für unser Überleben auf diesem Planeten hier werden. Dass die Gefahr des Aussterbens kein Scherz ist, sondern bitterer Ernst, werde ich im weiteren Verlauf des vorliegenden Artikels anhand zweier Beispiele belegen.

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